Weiter ging es zum aktuellen Sportplatz. Dort erläuterten Vereinsvertreter Wolfgang Rosam und Kai Trawnitschek die Sachlage und den Wunsch des Baus einer neuen Sportanlage außerhalb des Ortes, wohin dann die Gruppe um den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Mathias Nippgen-van Dijk geführt wurde. Ausführlich wurde das Thema rund um den neuen Sportplatz, sowie die zukünftige Nutzung des vorhandenen besprochen, bei dem auch Anwohner der aktuellen Sportplatzes mit diskutierten. Dieser liegt mittlerweile mitten in einem Wohngebiet. Als Einschränkung für den Fußball wird die nicht vorhandene Flutlichtanlage vorgebracht, wodurch gerade in der dunklen Jahreszeit der Platz nicht genutzt werden kann. Die Installation einer Flutlichtanlage ist allerdings bei den Anwohnern nicht unumstritten. Eine solche gibt es auf dem alten Sportplatz, der allerdings nicht im turnierfähigen Zustand ist und bei dem es keine Umkleiden und Nassräume gibt. Auch liegt er direkt am Waldrand, was die Nutzung zudem erschwert. Daraus ergibt sich die verzwickte Situation, zwei Sportplätzen zu betreiben, deren Nutzbarkeit jeweils eingeschränkt ist und aufgrund der jeweiligen Lage nicht so ausgebaut werden kann, dass der vorhandene und erwartete Bedarf an Sportflächen bedient wird.

Die CDU sicherte dem SV Walsdorf Unterstützung zu und man vereinbarte, eng im Gespräch zu bleiben. Zum Abschluss ging es noch mal quer durch den Ort am Hutturm vorbei in Ralfs Probierstube, wo in Angesicht des Walsdorfer Wahrzeichens feine Edelbrände verkostet wurden.

Autor: Mathias Nippgen-van Dijk

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